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Aktuelle Studie bestätigt akute Bedrohung deutscher Unternehmen durch Wirtschaftskriminalität

 

In der neuen Studie zur Wirtschaftskriminalität 2007 berichtet fast jedes zweite deutsche Unternehmen von finanziellen und auch immateriellen Schäden, die es infolge von Wirtschaftskriminalität in den letzten zwei Jahren erlitten hat.

Die Ergebnisse:
49 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind Opfer von Wirtschaftskriminalität (43% weltweit).
13 Prozent der Unternehmen mussten Schäden hinnehmen, die weit über eine Million Euro lagen.
Bei den Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern lag der Schaden bei durchschnittlich 6,7 Millionen Euro.
In 67 Prozent der Fälle wurden die Handlungen durch zufällige Hinweise aufgedeckt.
Lediglich 19 Prozent der Unternehmen ließen sich über Präventionsmöglichkeiten beraten.

Ethik-Richtlinien zeigen eine positive Wirkung und sind eine notwendige Ergänzung zu Kontrollmaßnahmen.

Die Schäden
Auf der Basis der berichteten Schäden allein war eine konservative Hochrechnung für die gesamte deutsche Wirtschaft möglich. Der Gesamtschaden für deutsche Wirtschaftsunternehmen kann auf 4,3 Milliarden Euro pro Jahr beziffert werden. Außerdem sind die indirekten Kosten hinzuzurechnen, die für das Management der Delikte entstehen.


Download Studie Wirtschaftskriminalität


Quelle: PriceWaterhouseCoopers


 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
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